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rühmten PDP-7-Rechners von DEC, auf dem die ursprüngliche Version des Betriebssystems Unix entwickelt wurde. Die Speicherblöcke der individuellen Größe, mit denen ein bestimmter Computer arbeitet, werden als Maschinenwörter bezeichnet. Die Anzahl der Bits eines solchen Maschinenworts wird die Wortbreite des jeweiligen Prozessors genannt

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hallo hani23, ganz verstehen tu ich Deine Frage nicht. Ich versuche es mal etwas allgemeiner. Jeder Prozessor hat eine Wortbreite. Das ist die Anzahl Bits die er normalerweise auf einmal verarbeiten kann. Heutige Prozessoren arbeiten meist mit einem Vielfachen von 8-Bit, wobei es 8-Bitter fast gar nicht mehr gibt. Die meisten haben 32 oder 64 Bit. Früher wurden die Prozessoren oft aus vielen Bauteilen zusammengebaut. Da gab es auch schon mal 12 oder 18 Bit Prozessoren. Diese Wortbreite stellt das Maschinenwort dar. Nun macht es Sinn den Arbeitsspeicher, egal ob intern oder extern, genauso breit wie ein Maschinenwort zu machen. So kann der Prozessor am effizientesten mit dem Speicher umgehen. Hast Du zum Beispiel an einem 32 Bit Prozessor nur einen 8 Bit breiten Speicher angebaut, muss der Prozessor 4 mal lesen bis er sein Maschinenwort zusammen hat und es analysieren und verarbeiten kann.

Ich hoffe ich liege richtig mit Deiner Frage und konnte etwas Licht ins Dunkel bringen.

Gruß jobe.

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